Taufen – Hochzeiten – Bestattungen

Wir haben den höchsten Anspruch in Zusammenarbeit mit Ihnen und ihrer Familie jegliche Formen von „Kasualien“ bestens und angemessen zu gestalten, zu feiern und auch zu trauern. Bei Taufen oder Hochzeiten ist das oft mit viel Vorlauf verbunden – wir nehmen auf Ihre Termine auch gern schon ein halbes Jahr im Voraus Rücksicht. Dann wissen Sie, dass Sie sich auf unsere Vereinbarungen verlassen können. Wir unsererseits können uns ausreichend Zeit und die entsprechenden Räume reservieren und diese für Sie frei halten – denn wir wollen dann ganz für Sie da sein.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern hat das Ziel ausgegeben, Menschen bei Lebensübergängen wie Taufe, Konfirmation, Hochzeit und Beerdigung „kompetent, gut organisiert, schnell erreichbar“ zu begleiten. Wir wollen die Kraft des Evangeliums wirksam werden lassen und Menschen einfühlsam betreuen. Ein hoher Anspruch! Werden wir dem gerecht? Wir geben unser Bestes – und haben dazu verschiedene Gesichtspunkte dargestellt. Denn wenn sich ein Mensch – anlässlich einer Taufe oder Beerdigung – im Nachhinein bei mir mit den Worten bedankt „Danke! Das hat gut getan.“ oder „Eine schöne Beerdigung – wenn man das von einer Beerdigung denn sagen darf …“ -  dann möchte ich eigentlich immer antworten: „Bitte – und danke ebenfalls: Ich hätte es nicht halb so gut machen können, wenn Sie mir in der Vorbereitung nichts erzählt hätten.“

Wenn also eine Kasualie gelingt – dann muss freilich die Kirche zuvor ihre Hausaufgaben erledigt haben. Sonst kann es nichts werden. Aber es gilt auch: Zu einer gelingenden Kasualie gehören immer zwei: Der Pfarrer in guter Zusammenarbeit mit den betroffenen Menschen. Deswegen:  Auf gutes Gelingen – gemeinsam.
 

Preisübersicht:

 

Termine

Am besten, Sie rufen selbst im Pfarrbüro an. Dort erreichen Sie 

  • entweder den Pfarrer – den Fachmann in diesen Fragen. Sie können dann alles selbst mit ihm klären und vereinbaren.
  • oder die Pfarramtssekretärin: Frau Schierl oder Frau Lenz können Ihnen vielleicht nicht jedes Detail erklären. Aber Sie bekommen auf Terminanfragen konkrete Antworten. Und Sie können sich sicher sein, dass in allernächster Zeit ein Gespräch mit dem Pfarrer selbst folgt. Dem können Sie dann alle notwendigen und informativen Fragen stellen und ihr Anliegen klären: Den wichtigen Lebensübergang würdig und persönlich passend gestalten.
  • Falls der Anrufbeantworter dran ist: Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. Wir rufen Sie umgehend zurück. 

Es ist immer möglich, dass das Pfarramt nicht besetzt ist (Öffnungszeiten Montag und Freitag 9-12 Uhr) und Pfarrer Gonser im Unterricht ist. Oder er spricht gerade mit einem Menschen im Rahmen der Seelsorge – und kann sich nicht zwei Menschen gleichzeitig 100%ig widmen. Gern meldet er sich im Anschluss bei Ihnen.

 

Vorgehensweisen

Zur Vorbereitung der gewünschten Kasualie treffen wir uns rechtzeitig vor dem Gottesdienst und bereiten gemeinsam vor, was Sie für den anstehenden Lebensübergang wünschen und Ihnen gut tut. Dazu bereiten Sie sich – schon fast – automatisch vor: Vieles geht Ihnen durch Kopf und Herz. Sie sichten alles und sortieren beständig. Bewahren das Wichtige, legen anderes als nicht wesentlich zur Seite. Erzählen Sie einfach von (dem Ergebnis) diesem Prozess. So einfach ist es. So authentisch. So lebensecht.

Freilich nimmt Pfarrer Gonser auch weitere Gedanken, Absichten, Ideen und Pläne zur Gottesdienstgestaltung auf – seien es Lieder, die Sie sich wünschen. Gebete, die für Sie besonders aussagekräftig sind. Menschen, die eine Aufgabe im Gottesdienst übernehmen sollen – weil diese Menschen im Leben eine wichtige Rolle für Sie spielen. Und anderes mehr – das wissen Sie selbst am besten.